| Einst war er Dirigent des berühmten Moskauer Bolschoi-Theaters, doch weil er verfolgten jüdischen Musikern helfen wollte, degradierten ihn die Sowjets zur Putzkraft. Als Andrei Filipov eines Tages das Büro des Direktors säubern soll, findet er ein Fax mit einer Konzerteinladung aus Paris. Filipov sieht seine Chance: Er verwischt die Spuren im Büro und beschließt, das Orchester in alter Besetzung wieder auftreten zu lassen. Leider haben die Musiker wie er selbst längst andere Jobs und arbeiten als Taxifahrer oder Umzugshilfen. Kein Wunder, dass bei einem solchen Film im Musikmilieu nicht nur die originale Musik (von Armand Amar) eine Rolle spielt, sondern auch eine Reihe von Klassikern - darunter Momente von Mahler, Mozart oder Tschaikowsky. (Columbia/Sony Music) | |