"Voices in the Dark" - Stimmen in der Dunkelheit - sind sie zum Fürchten oder soll man ihnen folgen? Bringen sie Tränen und Zorn oder führen sie zum Frieden ewiger Ruhe? Der Weg ins Dunkel führt auch in sich selbst hinein, an den Rand der eigenen, inneren Abgründe.
Die Vampir-Welle rollt in den Kinos ("Twilight III"-Start Ende Juni!) und auf dem Buch- und Hörspielmarkt mit voller Fahrt voraus. Sie trifft genau den Nerv der Zeit, ihre Leinwandstars sind Gesprächsthema in der Glamourpresse, und sie verbindet verschiedene Trends und Altersgruppen zu einem einzigen Strom des schwelgerischen Schauders: Kaum ein Medium, das hiervon noch nicht erfasst worden ist. Dies nahm Berlin Classics zum Anlass, sich auch einmal in der Musikgeschichte abseits der ausgetretenen Compilation-Pfade umzusehen. Erstaunlich, was dabei alles ins Netz ging! Herausgekommen sind drei Doppel-CDs, die einen virtuellen Soundtrack als Stimulanz für die dunkle Seite der eigenen Fantasie bereitstellen. Im hochwertigen Digipack mit exklusiven Cover-Illustrationen wird diesen einzigartigen Sammlungen kaum jemand widerstehen können, der einen Sinn fürs Sinistre hat.
Auf dieser CD: Verdi: Requiem - Dies irae | Prokofjew: Skythische Suite - Die Nacht | Mozart: Requiem - Lacrimosa | Dvorák: „Rusalka" - Lied an den Mond | Orff: Carmina burana: O Fortuna | Schubert: Der Leiermann, Ihr Bild | Mahler: Ich bin der Welt abhanden gekommen u. v. a. m.