Mit „Jump“ hüpfte er mitten hinein in den Kreis derer, die zu den erfolgreichsten Klassik-Künstlern gehören: Maximilian Hornung, mit seinen noch lange nicht dreißig Jahren bereits Solocellist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, erstaunte mit der CD Publikum und Kritik gleichermaßen. Und wenn es jetzt an das romantische Repertoire geht, dann kann man zu Recht erwarten, dass Hornung – wie im Fall von Dvoráks Konzert – nicht nur eine jugendlich frische und sprudelnde Deutung dieses Cello-Schlachtrosses vorlegt, sondern auch mit neuem Repertoire überrascht, und zwar mit Saint-Saëns‘ Suite und Romanze.
(Sony Classical)