Das Neuste:

  • Fazil Say & Nicolas Altstaedt // 4 Cities

    Fazil Say & Nicolas Altstaedt // 4 Cities
    Fazil Say spielt ja nicht nur Klavier, er komponiert auch brillant. Und oft haben seine Werke einen engen Bezug zu seiner politisch und gesellschaftlich aufgewühlten Heimat. Die von Say komponierte Cello-Sonate „Four Cities“ ist prall gefüllt mit Anklängen an die Musik der Türkei. Die zuweilen ungewohnte Ornamentik des Stücks, in der Say Klangbilder für die vier türkischen Städte Sivas, Hopa, Ankara und Bodrum geschaffen hat, bringen er und der fantastische... Weiterlesen ›
  • Jean Rondeau // Bach: Dynastie

    Jean Rondeau // Bach: Dynastie
    Es ist nicht übertrieben, den französischen Cembalisten Jean Rondeau als wahrhaft versessen auf Bach und auf die Musik der ganzen Bach-Familie zu bezeichnen. Mit seinem ersten Album „Imagine“ hatte er bereits Werke von Johann Sebastian Bach in ganz neuen Klangdimensionen vorgestellt. Zu diesem neuen, frischen Klangbild trägt auch seine stilistische Vielseitigkeit bei. Zum Film „Paula“ von Christian Schwochow hatte der Cembalist selbst einen Soundtrack geschaffen. Außerdem ist er Mitglied des... Weiterlesen ›
  • Kremer, Dirvanauskaitė, Trifonov // Preghiera

    Kremer, Dirvanauskaitė, Trifonov // Preghiera
    Die Behauptung ist kühn, aber fast klingt Fritz Kreislers berühmte Bearbeitung des 2. Satzes aus Rachmaninows 2. Klavierkonzert für Klaviertrio noch schöner, mindestens aber genauso aufregend wie das Original. Gidon Kremer, Giedrė Dirvanauskaitė und Daniil Trifonov haben das als „Preghiera“ („Gebet“) betitelte Stück gleich an den Anfang ihrer neuen CD mit den berühmten Trios élégiaque von Rachmaninow gestellt.
  • Beatrice Rana // Bach: Goldberg-Variationen

    Beatrice Rana // Bach: Goldberg-Variationen
    Selbst die größten Pianisten haben sich bisher immer eine lange Zeit der Reifung genehmigt, bevor sie Bachs Goldberg-Variationen gespielt und aufgenommen haben. Da überrascht es schon, dass die erst 24 Jahre alte Italienerin Beatrice Rana das Mammutwerk bereits jetzt auf CD einspielt, nachdem sie erst 2015 ihr Debütalbum mit Tschaikowsky und Prokofjew vorgestellt hatte.
  • Benjamin Appl // Heimat

    Benjamin Appl // Heimat
    Nur wenige Begriffe sindso schwierig zu definierenund gesellschaftlichso aufgeladen wie der derHeimat. Mit der Heimat verbinden viele Menschen etwas Vertrautes, das sie aus frühester Kindheit in ihren Herzen bewahren. Der Heimat steht das Fremde und Unbekannte gegenüber. Sigmund Freud sagte ganz zu Recht, dass der Gegensatz zwischen unheimlich und heimlich im Sinne des Sich-geborgen-Fühlens den gleichen Wortstamm habe wie Heimat.
  • Antoine Tamestit & Cédric Tiberghien // Bel Canto

    Antoine Tamestit & Cédric Tiberghien // Bel Canto
    Wie klingen wohl die schönsten Belcanto-Arien Italiens, gespielt auf der legendären Stradivari-Viola „Mahler“ von 1672 und einem Steinway-Flügel? Und vor allem gespielt von dem einzigartigen Antoine Tamestit, begleitet von dem kongenialen Cédric Tiberghien. Der dramatisch leidende Duktus zu Beginn der Arie „Il faut partir“ aus Gaetano Donizettis Oper „La Fille du Regiment“, der im Original von einer Oboe geblasen wird, klingt in der Bearbeitung für Viola und Klavier noch viel... Weiterlesen ›
  • Terry Wey // Pace e guerra

    Terry Wey // Pace e guerra
    Die Begriffe Krieg und Frieden, die Tolstoi einmal für seinen in der napoleonischen Zeit spielenden Roman als Titel wählte, tauchen ebenso im Titel der leidenschaftlichen Arie „Lucio Vero – Pace e guerra“ des italienischen Barockkomponisten Pietro Torri auf. Das Werk ist eine von sieben Weltersteinspielungen des schweizerisch-amerikanischen Countertenors Terry Wey auf seinem neuen Album „Pace e guerra“.
  • Rafał Blechacz // Johann Sebastian Bach

    Rafał Blechacz // Johann Sebastian Bach
    Der polnische Pianist Rafał Blechacz hat seinen Pianistenkollegen in dieser Hinsicht schon einiges voraus. Er kann nicht nur Klavier, sondern auch Orgel spielen und legte damit schon in jungen Jahren die Grundlage für seine Bach-Begeisterung. Wie aber beeinflusst dieser Zugang nun Blechaczs Bach-Interpretationen?
  • Andreas Ottensamer // New Era

    Andreas Ottensamer // New Era
    Bei der österreichischen Familie Ottensamer hat man sich mit außerordentlichem Erfolg auf eines geeinigt: die Klarinette. Es ist schon bemerkenswert, dass neben dem Vater Ernst, Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker, auch seine beiden Söhne Andreas und Daniel Ottensamer Klarinette spielen.