Jacqueline du Pré // The Heart Of The Cello

Heute spielt kein Geringerer als Yo-Yo Ma das berühmte Stradivari-Cello aus dem Besitz der unvergessenen Jacqueline du Pré, deren Todestag sich am 19. Oktober zum dreißigsten Mal jährt. Yo-Yo Ma und viele andere Cellisten der Nachfolgegeneration verdanken du Pré wertvolle Anregungen in interpretatorischer und spieltechnischer Hinsicht. Die Sammlung der größten Momente ihrer Diskografie, das Doppelalbum „The Heart Of The Cello“, enthält auf CD und auf Vinyl Aufnahmen in modernstem Remastering. Weiterlesen ›

Camille Thomas // Saint-Saëns & Offenbach

Kein Geringerer als der russische Sinfoniker Dmitri Schostakowitsch war einer der größten Bewunderer des französischen Komponisten Jacques Offenbach. Die Raffinesse und Eleganz von Offenbachs Kompositionskunst wird wegen der oft vorherrschenden Leichtigkeit seiner Musik nicht immer ausreichend gewürdigt. Die französische Cellistin Camille Thomas ist eine Meisterin der Klangfarben. Weiterlesen ›

Mstislaw Rostropowitsch // Cellist Of The Century & The Sound Of Mstislav Rostropovich

„Musik ist mein Hobby“, sagte der Cellist, Dirigent und Komponist Mstislaw Rostropowitsch einmal in seiner wundervoll lockeren und charmanten Art. Und man glaubte ihm aufs Wort, denn Rostropowitsch spielte mit Herzblut, er spielte an jedem Ort und zu jeder Gelegenheit, und er verband mit seinen Auftritten große Botschaften. Niemand wird den ergreifenden Auftritt des Cellisten im Jahr 1998 im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums anlässlich seines gerade verstorbenen Komponistenfreundes Alfred Schnittke vergessen. Weiterlesen ›

Chilly Gonzales und Jarvis Cocker // Room 29

Die Frage, wie ein Zimmer klingen könnte, haben sich Komponisten und Musiker aller Zeiten doch eher selten gestellt. Der kanadische Pianist Chilly Gonzales und der britische Sänger Jarvis Cocker von der Pop-Band Pulp ließen sich bei ihrem Album 'Room 29' tatsächlich von einem Hotelzimmer im berühmten Hotel Château Marmont am Sunset Boulevard in Los Angeles inspirieren. Weiterlesen ›

Johannes Moser & Andrei Korobeinikov // Werke für Cello und Klavier

Es ist Johannes Mosers zweites Pentatone-Album nach seiner hochgelobten Einspielung der Cellokonzerte von Dvořák und Lalo. „Diesmal wollte ich unbedingt eine CD mit reinem russischen Repertoire aufnehmen“, sagt der 37-jährige Münchner, „denn mit dem russischen Pianisten Andrei Korobeinikov habe ich einen wahren Meister der russischen Musik an meiner Seite.“ Weiterlesen ›

Christina Pluhar & L’Arpeggiata // La Tarantella – Antidotum Tarantulae

Wer beanspruche, auhentisch zu sein, sagte Christina Pluhar einmal über die Originalklang-Protagonisten bei „Spiegel Online“, der befände sich längst auf dem falschen Dampfer. Anstatt historischen Spielweisen verkrampft nachzueifern, von denen wir sowieso nicht wissen, ob sie jemals so geklungen haben, fand die Lautenistin und Harfenistin mit ihren Mitstreitern zu einem historischen Klangbild, das in seiner freien Spielbegeisterung lebendiger und origineller kaum sein könnte. Weiterlesen ›

Sol Gabetta, Rattle, Urbański, Berliner Phil. // Live

Sol Gabettas Live-Auftritte sind etwas Besonderes. Egal ob die argentinisch-französische Cellistin bei Sturm und Regen wie im vergangenen Sommer beim ersten Hafencity Open Air in Hamburg oder im Festspielhaus Baden-Baden und in der Philharmonie Berlin wie auf dieser neuen CD „Sol Gabetta Live“ spielt, ihre Lebendigkeit, Spontaneität und Ausdrucksstärke sind jedes Mal ein Erlebnis. Weiterlesen ›

Andres Gabetta & Cappella Gabetta // Christmas Concertos

Eine CD allein mit weihnachtlicher Alter Musik aus dem barocken Italien ist schon etwas Besonderes. Neben dem Klassiker des Repertoires, dem Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8 „Fatto per la notte di natale“ von Arcangelo Corelli, haben Andrés Gabetta und seine überragende Cappella Gabetta hier auch weniger bekannte Meister Italiens ausgegraben. Weiterlesen ›

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker // Hora Cero

Tangos spielen die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker bereits seit vielen Jahren, denn sie passen einfach ideal zum Image und zur Programmstruktur dieses Ensembles. Weiterlesen ›