Augustin Hadelich, SOBR, Jakub Hrusa // Bohemian Tales

VIOLINKONZERT Voll herrlicher, romantischer Melodien ist das Album ‚Bohemian Tales‘ des Geigers Augustin Hadelich, das er zusammen mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Jakub Hruša aufgenommen hat. Auf seiner Reise durch die tschechische Musik bis ins 20. Jahrhundert mit Werken von Dvořák, Josef Suk und Leoš Janáček demonstriert der Solist seine vielfältigen musikalischen Fähigkeiten. Im Mittelpunkt des Albums steht das Violinkonzert op. 75 No. 4 von Dvořák, welches anders als Schwesternwerke von Beethoven, Mendelssohn und Brahms nie zum echten Klassik-Hit geworden ist. Weiterlesen ›

Mariss Jansons & Symphonieorchester des BR // Mahler: 5. Symphonie

Die positive Ausstrahlung von Mariss Jansons bei Liveauftritten mit seinem Symphonieorchester des BR sind einfach mitreißend. Oft beklatscht der Maestro sein Orchester voller Begeisterung selbst und lässt viele Stimmführer beim Schlussapplaus persönlich auftreten. Diese enge Beziehung zum Orchester prägt alle Produktionen des Rundfunkorchesters mit seinem Chefdirigenten. Erst recht die Aufnahmen der Mahler-Sinfonien, für die Mariss Jansons eine ganz unverwechselbare Sprache gefunden hat. Nun erscheint die Fünfte Sinfonie in einem Mitschnitt vom März 2016. Weiterlesen ›

Yannick Nézet-Séguin, BR Symphonieorch. // Mahler: Sinfonie 1

Die Wahl des zuerst eingespielten Werks für seine Debüt-CD beim Label BR-Klassik spielte für den jungen Shootingstar der internationalen Dirigentengarde Yannick Nézet-Séguin eine wichtige Rolle. Weiterlesen ›

Mariss Jansons // Dvořák: Stabat Mater, Opus 58

Welches unendliche Leid der Verlust eines Kindes in den Seelen der zurückgebliebenen Eltern hinterlässt, kann jeder erahnen. Antonín Dvorák und seine Frau erlitten dieses Schicksal im Jahr 1877 gleich zweimal, als ihre Tochter Ruzena und kurz darauf auch der Sohn Otakar verstarben. Weiterlesen ›

Mariss Jansons // Aus der neuen Welt, Bilder einer Ausstellung

Von Maestro Mariss Jansons, der das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks seit zwölf Jahren leitet, hören wir immer mal wieder die Äußerung: „Diese prachtvolle Musik scheint genau für unser Orchester geschrieben zu sein.“ Er hätte besser sagen müssen: „Für unser Orchester und für mich.“ Weiterlesen ›