Das Neuste:

  • Arianna Savall // Silent Night

    Arianna Savall // Silent Night
    Im sonst so bekannten Repertoire der Advents- und Weihnachtsmusik stellt das Programm der neuen CD „Silent Night“ der deutschen harmonia mundi schon etwas ganz Spezielles dar. Mit der Harfenistin Arianna Savall und dem von ihr 2009 gegründeten Spezialistenensemble für Alte Musik Hirundo Maris sowie dem norwegischen Tenor und Bratscher Peter Umland Johansen tauchen wir ein in eine magische Welt der mediterranen und nordischen Musik vom Mittelalter bis zum Barock.
  • Daniel Behle // Meine schönsten Weihnachtslieder

    Daniel Behle // Meine schönsten Weihnachtslieder
    Unter den traditionellen Weihnachtsliedern hat ja jeder so seine Lieblinge. Der eine lässt sich von Michael Praetorius’ „Es ist ein Ros entsprungen“ in die Zeit der Renaissance versetzen, der andere liebt das im Alpenländischen entstandene „Stille Nacht, heilige Nacht“. All diese Lieder haben uns in die Gegenwart begleitet, wir spielen mit ihnen und sie regen uns an, unsere Fantasie schweifen zu lassen. Das tut nun auch der Tenor Daniel Behle... Weiterlesen ›
  • Riccardo Minasi & Kammerorchester Basel // Il verbo in carne

    Riccardo Minasi & Kammerorchester Basel // Il verbo in carne
    Der Barockkomponist Nicola Porpora ist uns bislang vor allem mit seinen außergewöhnlichen Opern ins Bewusstsein getreten und in Erinnerung geblieben. Dass er auch ein Weihnachtsoratorium mit dem Titel „Il verbo in carne“ („Das fleischgewordene Wort“) geschrieben hat, stand bis zu dessen Wiederentdeckung nicht im Fokus der Porpora-Wahrnehmung.
  • Suzi Digby & Ora Singers // The Mystery Of Christmas

    Suzi Digby & Ora Singers // The Mystery Of Christmas
    Die Geburt Christi ist über Jahrhunderte hinweg eine Inspirationsquelle für Komponisten unterschiedlichster Provenienzen geblieben. Von den Weihnachtsoratorien Bachs oder Saint-Saëns einmal ganz abgesehen, verfügen wir über ein diesem Thema gewidmetes Liedrepertoire von der frühesten Renaissance über die Romantik bis in die Gegenwartsmusik hinein. Zu den Klassikern gehören Vertonungen des vierten Responsoriums aus der Matutin an Weihnachten In Navitate Domini mit dem Titel „O Magnum Mysterium“.
  • Rolando Villazón // Feliz Navidad

    Rolando Villazón // Feliz Navidad
    Erinnern Sie sich noch an den legendären Auftritt Rolando Villazóns in einer Ausgabe der „Sesamstraße“? Da mimte der mexikanisch-französische Startenor einmal einen Eisverkäufer, der in sommerlicher Kleidung mit Ernie und Bert das berühmte „Feliz Navidad“ anstimmte. Seitdem sind etliche Jahre vergangen, und man fragte sich unweigerlich, wann Villazón denn endlich einmal sein erstes Weihnachtsalbum bei der DG herausgeben würde.
  • Joel Frederiksen & Ensemble Phoenix Munich // Un Nino nos es nascido

    Joel Frederiksen & Ensemble Phoenix Munich // Un Nino nos es nascido
    Der amerikanische Bassist und Lautenist hat mit seinem Ensemble Phoenix München eine außergewöhnliche Zusammenstellung von weihnachtlichen Klängen des 16. und 17. Jahrhunderts aus Spanien und Lateinamerika realisiert. Mit einer Vertonung des „O magnum mysterium“ tauchen wir ein in die Welt des spanischen Renaissancekomponisten Tomas Luis de Victoria, dessen Werk das „Ad tantae nativitatis“ seines eine Generation früher geborenen Landsmanns Cristobal de Morales um nichts an Ausdruckskraft nachsteht.
  • Peter Schreier, Ludwig Güttler, Thomanerchor Leipzig // Weihnachten

    Peter Schreier, Ludwig Güttler, Thomanerchor Leipzig // Weihnachten
    Peter Schreiers unvergessene Aufnahmen von Weihnachtsliedern mit dem Thomanerchor Leipzig und der Staatskapelle Dresden gehören zu einem der wertvollsten Schätze jeder Schallplattensammlung. Hier nun veröffentlicht Edel eine Zusammenstellung mit Aufnahmen unter der Leitung von Hans-Joachim Rotzsch, die auch die alte, aus Portugal stammende Volksweise „Herbei, o ihr Gläubigen“ und Samuel Scheidts „O Jesulein zart“ in einer Bearbeitung nach einem bezifferten Original-Generalbass von Johann Sebastian Bach enthält.
  • Jan Chalupecky & Czech Nat. Symph. Orch. // Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

    Jan Chalupecky & Czech Nat. Symph. Orch. // Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
    Die Tschechen hatten schon immer ein besonderes Händchen für Kinderfilme. Man denke nur an „Pan Tau“ oder Marie Polednákovás „Wie man einem Wal den Backenzahn zieht“. Ein Spitzenreiter des tschechischen Repertoires ist aber vor allem die Märchenverfilmung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ aus dem Jahr 1973, die der Regisseur Václav Vorlíček 1973 als Koproduktion der damaligen ČSSR und der DDR an Schauplätzen in Dresden und in Prag realisiert hat.
  • Sol Gabetta // Schumann

    Sol Gabetta // Schumann
      Zu den von Sol Gabetta favorisierten und vor allem eingespielten Cellokonzerten gehören ja die Konzerte von Dmitri Schostakowitsch, Edward Elgar, Bohuslav Martinů oder Beethovens Tripelkonzert. Auf eine Einspielung von Robert Schumanns Cellokonzert a-Moll op. 129 der einzigartigen Argentinierin haben wir indes lange warten müssen. Nun füllt die „Sängerin auf dem Cello“ diese Lücke in ihrer Diskografie und wählte sich zur Begleitung das exklusive Kammerorchester Basel unter der Leitung von... Weiterlesen ›