Das Neuste:

  • Lucie Horsch // Baroque Journey

    Lucie Horsch // Baroque Journey
    Unternimmt man eine „barocke Reise“ mit der Blockflöte, dann hat man eigentlich ein ziemlich umfangreiches Repertoire aus dem frühen 18. Jahrhundert zur Verfügung. Der jungen, experimentierfreudigen Blockflötistin Lucie Horsch aber reichte die Originalliteratur nicht aus, um ungeahnte Entdeckungen auf ihrer Reise zu machen.
  • Linda Leine & Daria Marshinina // Piano Duo

    Linda Leine & Daria Marshinina // Piano Duo
    „Für mich ist es Adrenalin pur, wenn ich dieses Stück zusammen mit Linda spiele“, sagt die 30-jährige russische Pianistin Daria Marshinina über das Concerto per due pianoforte soli ihres Landsmanns Igor Strawinsky. Das genial konstruierte, die beiden Pianistinnen ständig überraschende Werk sei wie eine Schatzkiste. Eine Schatzkiste, die ebenso verblüffe wie emotionale Rätsel aufgebe.
  • Asysa Fateyeva // Carneval

    Asysa Fateyeva // Carneval
    Kaum ein anderes Blasinstrument ist so vielseitig und wurde in so vielen Musikstilen des 20. und 21. Jahrhundert eingesetzt wie das Saxofon. Es ist im Jazz zu Hause, aber auch in der Avantgardemusik und der Sinfonik. Asysa Fateyeva erweitert seine Einsatzmöglichkeiten noch einmal um ein Vielfaches.
  • Andris Nelsons // Under Stalin’s Shadow: Shostakovich Symphonies 6 & 7

    Andris Nelsons // Under Stalin’s Shadow: Shostakovich Symphonies 6 & 7
    Andris Nelsons’ packende Reihe „Under Stalin’s Shadow“ mit dem Boston Symphony Orchestra hat neue Akzente in der Schostakowitsch-Interpretation gesetzt. Es ist dieser direkte, hochdramatische Klang, dieser Mut, die teilweise zu tiefer Trauer, aber auch verzweifelten Aufschreien sich verdichtende Musik so authentisch wie möglich zu spielen.
  • Simone Kermes // Mio caro Händel

    Simone Kermes // Mio caro Händel
    Es gibt für jeden Künstler einen einzelnen Komponisten, zu dem er ein besonders inniges Verhältnis hat. Vielleicht weil er mit seinen Werken einmal seine größten Erfolge feierte oder weil er mit seiner Musik von frühester Kindheit an vertraut ist. Noch heute erinnert sich die Sopranistin Simone Kermes voller Begeisterung an ein Weihnachtskonzert ihrer Jugend, in dem sie einmal Händels „Süße Stille, sanfte Quelle“ aus den Neun deutschen Arien singen durfte.
  • Edgar Moreau // Gulda & Offenbach Cello Concertos

    Edgar Moreau // Gulda & Offenbach Cello Concertos
    Der 24-jährige französische Cellist Edgar Moreau ist Exklusivkünstler bei Erato/Warner Classics und machte dem Label schon allein mit seiner Debüt-CD „Play“, die gleich mit einem „Diaposon d’Or“ ausgezeichnet wurde, recht viel Freude. Nun legt der Preisträger des Pariser Rostropowitsch-Cellowettbewerbs 2009 nach und hat auf seinem Cello aus der Werkstatt von David Tecchler aus dem Jahr 1711 Cellokonzerte von Friedrich Gulda und Jacques Offenbach eingespielt.
  • Daniel Röhn // The Golden Violin – Music of the 20s

    Daniel Röhn // The Golden Violin – Music of the 20s
    Manche Kulturexperten behaupten ja, dass die Moderne ihre wichtigsten Impulse in den 1920er-Jahren erhalten hat. Das Bauhaus warf seine Schatten voraus, der Dadaismus revolutionierte die Kunst, und in der Musik durchflocht der Jazz den Im- und Expressionismus.
  • Olga Peretyatko // Mozart +

    Olga Peretyatko // Mozart +
    Mozarts alles überragende Präsenz verstellt den Blick auf das, was auf den Bühnen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts noch so alles populär und durchaus als Konkurrenz zum Schaffen des Salzburgers anzusehen war. Klar, da haben wir Christoph Willibald Gluck, Joseph Haydn und Antonio Salieri. Wer aber erinnert sich noch an den Venezianer Tommaso Michele Francesco Saverio Traetta?
  • Joyce El-Khoury u.a. // Liszt: Sardanapalo

    Joyce El-Khoury u.a. // Liszt: Sardanapalo
    Es gibt sie immer wieder! Die großen Entdeckungen der Musikwissenschaft, die verschollen Geglaubtes oder Unvollendetes aus staubigen Archiven befreien und durch geschickte Restaurationen und Ergänzungen überhaupt erst aufführbar machen. So einen Fall hatten wir im Jahr 2016, als sich der Musikwissenschaftler David Trippett eine unvollendete Oper des großen Franz Liszt auf der Grundlage eines Lord-Byron-Stoffes vorknöpfte.