Das Neuste:

  • Ausgabe #61 Frühling 2019

    Liebe Leserin, lieber Leser, ein Hauch von Frühling durchzieht die aktuellen Neuerscheinungen. Keine Geringere als die lettische Mezzosopranistin Elīna Garanča hat Lieder aus Spanien, Italien und Lateinamerika aufgenommen, wo die Sonne bekanntlich ein wenig wärmer strahlt als bei uns in Nordeuropa. Und wo das Frühjahr seine zarten Blüten treibt und womöglich sogar Frühlingsgefühle die Folge sind, ist ein Liederzyklus wie Robert Schumanns „Dichterliebe“ auch nicht verkehrt. Christian Jost hat die... Weiterlesen ›
  • Evgeny Kissin & Emerson String Quartett // The New York Concert

    Evgeny Kissin & Emerson String Quartett // The New York Concert
    Es kommt eher selten vor, dass der 1971 geborene Pianist Evgeny Kissin Ausflüge in den Bereich der Kammermusik unternimmt. Am 27. April 2018 war es aber einmal der Fall. An der Seite des Emerson String Quartets spielte Kissin im Stern Auditorium/Perleman Stage der Carnegie Hall Klavierquartette von Mozart und Fauré sowie das Quintett von Dvorák beziehungsweise einen Satz aus Schostakowitschs G-Moll-Quintett.
  • Karl Böhm // Sein Dresdner Abschiedskonzert 1979

    Karl Böhm // Sein Dresdner Abschiedskonzert 1979
    Die Doppel-CD Volume 45 der Edition Staatskapelle Dresden enthält ein kostbares Zeitdokument aus dem Zweiten Weltkrieg. Als Nachfolger von Fritz Busch war Karl Böhm 1934 zu dessen Nachfolger an der Dresdner Semperoper berufen worden. Bevor der 49-Jährige nach einer fruchtbaren Arbeit in Dresden dann als Direktor an die Wiener Staatsoper ging, verabschiedete er sich vom Publikum der sächsischen Metropole am 12. Juni 1942 mit einem Abschiedskonzert.
  • Silver-Garburg Piano Duo // Illumination

    Silver-Garburg Piano Duo // Illumination
    Unter einer Illumination verstehen wir ja gemeinhin eine Erleuchtung, die in unserem Geist vor allem verborgene Gedanken und Wahrheiten bewusst werden lässt. Das Silver-Garburg Piano Duo hat diesen Titel für sein Album mit Bedacht gewählt. Es spielt nämlich Bearbeitungen, die die subtil ausgewählten Vorlagen mit zwei Klavieren in eine völlig neue Ästhetik übersetzen.
  • Christian Jost // Dichterliebe

    Christian Jost // Dichterliebe
    Der in Berlin lebende Komponist und Dirigent Christian Jost hat die sechzehn Lieder von Robert Schumanns Liederzyklus „Dichterliebe“ nach Heinrich Heine für hohe Stimme (Sopran oder Tenor) und neun Instrumentalisten bearbeitet. „Ist bei Schumann jedes Lied für sich abgeschlossen“, sagt Jost, „erscheinen die Lieder in meinem Werk wie Inseln, die organisch in eine große, neu angelegte Komposition eingewebt sind.
  • Andras Schiff // Schubert Sonatas & Impromptus

    Andras Schiff // Schubert Sonatas & Impromptus
    Gibt es einen auf Schuberts Wien des frühen 19. Jahrhunderts zugeschnittenen Ton? Einen Klang, der vielleicht andere Nuancen in dessen großen Klavierwerken setzt, als wir es zu hören gewohnt sind? Diese Frage hat sich der einzigartige András Schiff immer wieder gestellt, obwohl er der historischen Aufführungspraxis gegenüber stets Distanz gewahrt hat.
  • Maurice Steger // Mr Handel’s Dinner

    Maurice Steger // Mr Handel’s Dinner
    Die Pausen von barocken Konzerten und Opernaufführungen unterschieden sich gewaltig von denen unserer Tage. Man konversierte zwar genau wie heute, man trank Wein und labte sich an zuweilen frugalen Essensangeboten, all das aber unterhalten von zusätzlicher Musik. Klar, dass die nicht aus Lautsprechern dringen konnte, sondern live gespielt werden musste.
  • John Eliot Gardiner // Berlioz Rediscovered

    John Eliot Gardiner // Berlioz Rediscovered
    Wie prägnant, direkt und konturiert klingt dieser Berlioz doch unter den Händen John Eliot Gardiners? Mit dem Orchestre Revolutionnaire et Romantique hatte der Maestro mit seinen Vorstellungen der historischen Aufführungspraxis in der Berlioz-Interpretation neue Akzente gesetzt.
  • Christian Thielemann, Sächs. Staatskapelle Dresden // Schumann Sinfonien

    Christian Thielemann, Sächs. Staatskapelle Dresden // Schumann Sinfonien
    Ein Zyklus der vier Sinfonien von Robert Schumann war für Christian Thielemann und seine Sächsische Staatskapelle Dresden nach den Produktionen der Brahms- und Bruckner-Sinfonien nun einmal an der Reihe. Diese Musik sei doch Teil der Kapell-Seele, sagt Thielemann, der sich seit 2018 intensiv mit den vier Werken auseinandersetzt.