Das Neuste:

  • Jakub Józef Orlinski // Anima Sacra

    Jakub Józef Orlinski // Anima Sacra
    Einem Breakdancer und einem Countertenor in Personalunion begegnet man eher selten. Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński ist in beiden Künsten erfolgreich. Beim Breakdance-Wettbewerb Red Bull BC One Poland Cypher Competition etwa konnte er sich als Vierter profilieren. Die geistige und körperliche Vielfalt des 28-Jährigen überträgt sich unmittelbar auf sein imposantes stimmliches Erscheinungsbild.
  • Shunske Sato & Il Pomo D’Oro // Bach Violinkonzerte

    Shunske Sato & Il Pomo D’Oro // Bach Violinkonzerte
    Der große Johann Sebastian Bach stand bisher gar nicht unbedingt im Zentrum des Programms vom famosen Barockensemble Il pomo d’oro. Nach fantastischen Projekten mit Max Emanuel Cencic, Jakub Josef Orliński und Edgar Moreau ändert sich das nun aber.
  • Ian Bostridge & Antonio Pappano // Requiem: The Pity Of War

    Ian Bostridge & Antonio Pappano // Requiem: The Pity Of War
    Heute befinden wir uns erneut in einem Zeitalter verheerender Kriege, die das Gleichgewicht der Welt bedrohen. Der Erste Weltkrieg, an den Bostridge und Pappano auf ihrem Album „Requiem – The Pity of War“ erinnern, ging vor 100 Jahren zu Ende, und Bostridge fragt: „Wie kann man die Erfahrung und die künstlerischen Auswirkungen dieses Krieges in einem Liederzyklus darstellen?“
  • Recomposed By Peter Gregson: Bach – The Cello Suites

    Recomposed By Peter Gregson: Bach – The Cello Suites
    Wenn es einen Komponisten gibt, der Bearbeitungen und Transformationen in neue Sounds besonders gut verträgt und sie zum Teil sogar herausfordert, dann ist es Bach. Der schottische Cellist Peter Gregson, der gerade einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon unterschrieben hat, nahm die Cellosuiten mit seinen fünf Kollegen Richard Harwood, Reinoud Ford, Tim Lowe, Ben Chappell und Katherine Jenkinson neu auf und verband das Material mit elektronischen Sounds der Extraklasse.
  • Jean Rondeau // Scarlatti Sonatas

    Jean Rondeau // Scarlatti Sonatas
    555 Cembalo-Sonaten hat Domenico Scarlatti geschrieben, und wenn man sie komplett aufführen wollte, bräuchte man 35 Stunden. Der einst am Hof in Madrid so erfolgreiche Vielschreiber und Kammervirtuose scheint aus der Zeit gefallen zu sein, in die er mit Bach und Händel hineingeboren wurde.
  • Martin Stadtfeld // Homage to Bach

    Martin Stadtfeld // Homage to Bach
    Martin Stadtfeld gilt zu Recht als einer der bedeutendsten Bach-Interpreten der Gegenwart. Seine präzisen Phrasierungen, die ausgewogene Anschlagskultur und die Intensität seines Ausdrucks machen seine konzentrierten und immer wieder hinterfragten und optimierten Bach-Interpretationen zu einem Erlebnis. Stadtfeld aber geht noch weiter in seiner Begeisterung für diesen Komponisten.
  • Daniil Trifonov // Destination Rachmaninov: Departure

    Daniil Trifonov // Destination Rachmaninov: Departure
    Rachmaninow ist aus dem Leben des russischen Pianisten Daniil Trifonov überhaupt nicht wegzudenken. Lange bevor seine Karriere begann, war der jugendliche Trifonov schon fasziniert von der Kunst seines Landsmanns. Er erwarb jede nur verfügbare Aufnahme von Rachmaninows Werken und holte sich Inspirationen in vielfacher Hinsicht sowohl mit Blick auf technische Fragen des Klavierspiels als auch auf den Umgang des Komponisten mit der Tradition.
  • Valer Sabadus & Concerto Köln // Caro gemello – Farinelli and Metastasio

    Valer Sabadus & Concerto Köln // Caro gemello – Farinelli and Metastasio
    Der Countertenor Valer Sabadus begibt sich auf die Spuren einer musikhistorisch bedeutsamen Männerfreundschaft. „Caro gemello“, lieber Zwilling, pflegten sich der weltberühmte Kastrat Farinelli alias Carlo Broschi und der nicht minder berühmte Librettist Pietro Metastasio gegenseitig anzusprechen. In einem Farinelli gewidmeten Sonett schwärmte Metastasio einmal: „Ich liebe dich so, wie Farinelli es verdient, geliebt zu werden.“
  • Alexandre Tharaud // Beethoven Sonatas

    Alexandre Tharaud // Beethoven Sonatas
    Für Alexandre Tharaud wäre jede Art von Festlegung auf ein bestimmtes Repertoire oder gar auf bestimmte Komponisten nur eine Belastung. Der Feingeist unter den französischen Pianisten liebte von Beginn an die Vielfalt. Rameau, Scarlatti und Bach hatte er in den Fokus genommen, bevor er einen Ausflug zu Chopin und sogar zur Klaviermusik der 1920er-Jahre machte.