Das Neuste:

  • Ausgabe #55 Frühjahr 2018

    Liebe Leserin, lieber Leser,   „Intuition“, das neue Album von Cellist Gautier Capuçon, ist ein sehr persönliches Werk geworden. Alle darauf enthaltenen Stücke für Solo-Cello mit Klavier- oder Orchesterbegleitung hat er selbst ausgewählt. Diese musikalischen Stationen im Leben Capuçons machen die CD zu einer klangvollen Autobiografie. Es sei schon verraten: Capuçons musikalische „Intuition“ zeugt von Geschmack und künstlerischer Reife.
  • Gautier Capuçon // Intuition

    Gautier Capuçon // Intuition
    Der Albumtitel sagt schon viel. Alle kurzen Stücke für Solo-Cello mit Klavier- oder Orchesterbegleitung wurden vom Cellisten Gautier Capuçon persönlich ausgewählt. „All diese Stücke“, sagt Capuçon, „reflektieren meine Lebensgeschichte und folgen in verschiedensten Abschnitten meiner emotionalen Entwicklung.“
  • Joyce DiDonato & Berliner Philharmoniker // Silvesterkonzert 2017 aus Berlin

    Joyce DiDonato & Berliner Philharmoniker // Silvesterkonzert 2017 aus Berlin
    Joyce DiDonato, die Mezzosopranistin mit der unwiderstehlich dunkel schimmernden Stimmfärbung, war der umjubelte Gaststar des zum letzten Mal von Sir Simon Rattle geleiteten Silvesterkonzerts der Berliner Philharmoniker 2017, welches nun auf DVD und Blu-ray erscheint.
  • Fritz Wunderlich // Passion

    Fritz Wunderlich // Passion
    Kaum jemand wird bestreiten, dass die Johannes- und die Matthäus-Passionen mit Fritz Wunderlich als Oratorientenor zu den eindrucksvollsten Bach-Interpretationen gehören. Wenn Wunderlich die Tenor-Arie „Ich will bei meinem Jesu wachen“ aus der Matthäus-Passion in der Begleitung des Münchener Bach-Chors und Bach-Orchesters anstimmt, läuft einem ein Schauer über den Rücken.
  • Andris Nelsons & Gewandhausorchester // Bruckner Sinfonie Nr. 4

    Andris Nelsons & Gewandhausorchester // Bruckner Sinfonie Nr. 4
    Die großen Kontraste in Bruckners Sinfonik, von heftigen Ausbrüchen bis zu verletzlicher Intimität, haben es Andris Nelsons besonders angetan. Im Gewandhausorchester Leipzig nun hat er ein Orchester zur Verfügung, das an Flexibilität, Intensität und Leidenschaft keine seiner Wünsche unerfüllt lässt.
  • Various // The Complete Bach Edition

    Various // The Complete Bach Edition
    Welche musikalischen Spuren die Cembalisten Alan Curtis, Gustav Leonhardt und Andreas Staier, der Dirigent Nikolaus Harnoncourt und der Lautenist Luca Pianca von den Fünfzigerjahren bis heute hinterlassen haben, ist unermesslich. Man denke nur an die Englischen Suiten und die Cembalokonzerte mit Leonhardt, diesem Grandseigneur des Cembalos, der einst in jeder Etage seines Hauses unterschiedliche historische Instrumente verwahrte.
  • Sviatoslav Richter // Richter plays Schumann & Brahms

    Sviatoslav Richter // Richter plays Schumann & Brahms
    Wenn Sviatoslav Richter Brahms und Schumann spielte, schwang etwas Entrücktes, ja Geheimnisvolles mit, das sich kaum in Worte fassen lässt. Das trifft etwa auf Brahms’ Intermezzi zu, die hier in einer Leningrader Liveaufnahme aus dem Jahr 1959 zu hören sind.
  • Murray Perahia // Beethoven: Hammerklavier- und Mondscheinsonate

    Murray Perahia // Beethoven: Hammerklavier- und Mondscheinsonate
    Beethovens „Hammerklaviersonate“ sei auch heute noch eine Herausforderung für ihn, gesteht Murray Perahia. „Man kann immer wieder in die Geheimnisse dieses Stückes eindringen.“ Kraftvoll, scharf konturiert, aber auch hochsensibel im Wechsel extremer Dynamiken spielt der Pianist das von ihm hoch respektierte und geliebte Werk.
  • Kian Soltani & Aaron Pilsan // Home (Schubert, Schumann, Vali)

    Kian Soltani & Aaron Pilsan // Home (Schubert, Schumann, Vali)
    Da hat sich der österreichische Cellist Kian Soltani für sein Debütalbum bei der Deutschen Grammophon eine tolle Überraschung ausgedacht: Neben Schubert-und Schumann-Werken, darunter das für Cello und Klavier arrangierte Schumann-Lied „Du bist wie eine Blume“, ist der „Folk Song from Khorasan“ des persischen Zeitgenossen Reza Vali ein echter Leckerbissen fürs Ohr.